Freiheitsentziehende Maßnahmen, Haftungsrecht

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“ (Art. 2 GG).


Der Umgang mit bewegungseinschränkenden Maßnahmen (FEM) ist eines der sensibelsten Themen in der Pflege, weil sie einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung und Selbstständigkeit eines Pflegebedürftigen darstellt. Wir sensibilisieren Sie für einen verantwortungsvollen Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege.

Ebenso erhalten Sie wichtige Informationen und Antworten zu den meist gestellten Fragen aus dem Pflegealltag: z.B.: Wann beginnt eine FEM und was ist eine Fixierung? Wie ist die Rechtslage?

Diese Fortbildung gibt Ihnen (Rechts-)Sicherheit im Umgang mit FEM.

Diese Fortbildung ist für Betreuungskräfte, die gesetzlich verpflichtet sind jährlich eine 2-tägige Refresher-Schulung zu absolvieren. Durch Buchung dieses Kurses wird Ihnen ein Schulungstag angerechnet.

Selbstverständlich können auch alle Personen aus dem Gesundheitswesen diese Fortbildung besuchen, die Interesse an dem Thema „Freiheitsentziehende Maßnahmen, Haftungsrecht“ haben.

  • Rechtliche Grundlagen / Definition
  • FEM als Sturzprophylaxe
  • Alternativen
  • Der Werdenfelser Weg

8 Unterrichtstunden

Der Unterricht findet von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr statt.

Wir akzeptieren folgende Förderungen:

  • Bildungsscheck
  • Bildungsprämie

 

 

Die Kurstermine für diese Fortbildung finden Sie in unserem Bildungsprogramm.